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BEZIEHUNGSWEISE – Netzwerk für Kommunikation und Entwicklung

15.09. – 16.09.2017 – „Geht doch!“ reicht nicht: 2-tägiges Fotografieseminar


Nach dem Interview noch schnell ein Foto vom Gesprächspartner schießen, nach der Sitzung das Gruppenfoto nicht vergessen? Von Medienschaffenden wird häufig erwartet, dass sie ihre Artikel selbst bebildern. Moderne Kameras sind technisch ausgereift, nehmen viel Arbeit ab und wollen doch beherrscht werden. Gleichfalls zählt in Zeiten der Bilderflut der Blick, die Vorstellungskraft und die Kreativität der/des Fotografierenden mehr denn je. Dieses Seminar vermittelt alles Wichtige in Sachen Technik, zeigt, wie ein gutes Bild entsteht und wie man aus Alltäglichem das Besondere rausholt. Obendrein widmet es sich der Kernfrage: Woher nehme ich das Selbstbewusstsein, nicht zu denken, ich sei lästig?
Die Kamera – ein Auge ohne Hirn.
Moderne Kameras sind technisch so ausgereift, mit ihnen bekommt jeder ein halbwegs druckbares Foto hin. So zumindest die gängige Vorstellung. Tatsächlich kann die aktuelle Fototechnik Vieles abnehmen und vereinfachen. Was sie nicht kann, ist, den Blick, die Vorstellungskraft und die Kreativität des Fotografen zu ersetzen.
Dieses Seminar hilft Journalisten und Autoren, Fotos spannend zu gestalten, moderne Kameratechnik und die Grundlagen der Fotografie zu verstehen und sie sich gezielt zunutze zu machen. Das Ergebnis: Man kommt mit schwierigen Situationen und Zeitdruck besser zurecht. Der Kurs zeigt gestalterische Möglichkeiten, kreativ mit Herausforderungen umzugehen und Bildideen zu entwickeln.

Am häufigsten sollen Journalisten den Redaktionen Portraitfotos der Gesprächspartner oder Protagonisten liefern – denn diese können oft nicht bei Bildagenturen eingekauft werden.
Der erste Seminartag widmet sich der Fotografie allgemein und erläutert technische und gestalterische Grundlagen. Am zweiten Tag wird das Portraitfoto behandelt und die Fragen erörtert
– Wie gelingt mir ein Foto, das den Charakter des Menschen einfängt? Wie entsteht ein authentisches Portrait?
– Wie lässt sich ein Funktionsträger spannend abbilden?
– Wie baut man – auch unter Zeitdruck – ein Vertrauensverhältnis auf?

 

Art: 2-tägiges Fotografieseminar
Trainer: Eva Häberle
Termin: 15.-16.09.2017
Ort: Beziehungsweise GbR – Netzwerk für Kommunikation und Entwicklung, Zimmerstraße 68, 10117 Berlin
Zielgruppe: Journalisten und Autoren
Anzahl: 10 Teilnehmer
Preis: 500 Euro (zzgl. MwSt.), Freiberufler 350 Euro (zzgl. MwSt.)
Anmeldung: Email: post@beziehungsweise-kommunikation.de oder Telefon: +49.(0)30.206 08 972

Methodik:
Grundlagenvermittlung, Einzelübungen, Teamübungen, Fallbeispiele, Besprechung von Ergebnissen und Problemsituationen


Eva Häberle arbeitet als freie Portrait- und Reportagefotografin für zahlreiche renommierte Publikationen wie Stern, Die Zeit, Brigitte, National Geographic und New York Times.
Darüber hinaus fotografiert sie für NGOs, u. a. für die Deutsche Welthungerhilfe, bebildert Geschäftsberichte und produziert Multimediabeiträge.
Nach fünfzehn Jahren in Berlin lebt Eva Häberle inzwischen in Hamburg, hat aber noch immer einen Koffer in Berlin. Und sie packt regelmäßig ihr Equipment, um in Deutschland, aber auch in Ländern wie Indien oder Burundi das zu fotografieren, was für sie am Spannendsten ist: Menschen.
Eva Häberle wird vertreten von der Bildagentur laif.

 

Weitere Informationen:

http://www.beziehungsweise-kommunikation.de/de/

 

 

 

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